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  • Tanztraining Adlerturm

    25.10.2012

    Training von 11 bis 14 Uhr zweigeteilt:
    11 bis 12 Uhr Generalprobe in der Bersworthhalle ( Klepping Str. 37,44137 Dortmund, gegenüber Adlerturm Museum )
    12 bis 14 Uhr normales Training Turnhalle der Liebig-Grundschule, Essener Strasse 7, 44139 Dortmund

    Von 11 bis 12 Uhr wird in der Bersworthhalle trainiert.
    Hier haben wir die Möglichkeit eine Generalprobe für den Auftritt am 4.11. durchzuführen.
    Alle anderen Tänzer, die nicht an den Auftritten mitmachen sind herzlichst eingeladen mitzutrainieren bzw zuzuschauen, denn ab 12 Uhr werden wir wieder in die Turnhalle umziehen, um dort unser normales Training fortzusetzen, diesmal bis 14 Uhr.

    Liebe Grüße
    Isolde

  • Links

    Links

  • Galerie

    Bogen Bogen

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    Bogen

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    Bogen Bogen

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  • Aktivitäten

    Im Winterhalbjahr Oktober bis März finden keine Vereinsaktivitäten statt. Wer üben möchte, beachte die Links zum Thema.

  • Historie

    Historie

  • Pfeil und Bogen

    Der Begriff „Traditionelles Bogenschiessen“, manchmal auch „Instinktives Bogenschiessen“ bezieht sich entweder auf das intuitive Schiessverhalten, meistens aber auch auf die Bauweise von Bogen und Pfeil, die sich häufig an historische Vorbilder anlehnt.

    Im traditionellen Bogenschiessen gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Bauarten der Bögen, Pfeile und Sehnen. Bei der Handhabung wird bewusst auf das Zielen unter Hilfestellung verzichtet; das Ziel wird intuitiv anvisiert und der Erfolg liegt den Erfahrungswerten des Schützen zugrunde. Diese Technik ermöglicht eine höhere Schussabfolge und zusätzlich die Beweglichkeit des Ziels.

    Weiterhin muß die Entfernung zum Ziel nicht genau bekannt sein und Schüsse sind auch bei schlechter Beleuchtung ( z.B. in der Dämmerung ) möglich. Für nachhaltige Erfolge sind allerdings auch längere Trainingszeiten erforderlich, als beim modernen „Systemschiessen“.

    In unserem Verein wird Traditionelles Bogenschiessen nur im Zuge von Reenactment- bzw. Schaukampf- Sequenzen eigener Veranstaltungen verwendet und erhebt keinerlei Anspruch auf historische Korrektheit.

  • Links

    Im Angebot wird auch ein Wochenend-Training mit Schwertmeister Axel Ricker sein. Wer Interesse hat, in unserer Turnhalle an diesem Training teilzunehmen, bitte eine Mitteilung an Marja Kettner.


    Infos zu Axel: http://www.schwertkampf-und-mehr.de/04.00_Ueber_mich.html

    Es würde sich prima lohnen, wenn wir mindestens 6 beim Training wären.

  • Galerie

    Schwert Schwert

    Schwert

  • Aktivitäten

    Wir machen in lockeren Abständen Schwertkampfübungen in der Turnhalle der Liebig-Grundschule in Dortmund. Wichtig: wir betreiben keine Schwertkampfschule nach Codices sondern verstehen dies als reinen einfachen Showkampf. Trainiert wurden wir von Schwertmeister Axel Ricker.

    Die Termine sind im Kalender einsehbar.

    Infos zu den Übungen: 0231/ 10 53 09, auch für Frauen geeignet, nicht für Personen unter 18 Jahren.

    Im Angebot wird auch ein Wochenend-Training mit Schwertmeister Axel Ricker sein. Wer Interesse hat, in unserer Turnhalle an diesem Training teilzunehmen, bitte eine Mitteilung an Marja Kettner.


    Infos zu Axel: http://www.schwertkampf-und-mehr.de/04.00_Ueber_mich.html

    Es würde sich prima lohnen, wenn wir mindestens 6 beim Training wären.

    Showkampf

    Waffengesetz: Auszug:

    „Wer an öffentlichen Vergnügungen, Volksfesten, Sportveranstaltungen, Messen, Ausstellungen, Märkten oder ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen teilnimmt, darf keine Waffen im Sinne des §1 (also Schusswaffe, Hieb- oder Stoßwaffen) führen“ (§ 42 Abs.1 WaffG). Eine Ausnahme stellt das „Mitwirken an Theateraufführungen und diesen gleich zu achtenden Vorführungen [dar], wenn zu diesem Zweck ungeladene oder mit Kartuschmunition geladene Schusswaffen oder Hieb- oder Stoßwaffen geführt werden“. Ein Schaukampf ist einer Theateraufführung recht ähnlich; freie Feldschlachten sind, sobald es eine öffentliche Veranstaltung ist, im Prinzip jedoch rechtswidrig.

    Nach der ‚Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz’ (WaffVwV) werden solche Gegenstände von den Hieb- und Stoßwaffen ausgenommen, „die zwar Hieb- und Stoßwaffen nachgebildet, aber wegen abgestumpfter Spitzen und stumpfer Schneiden offensichtlich nur für den Sport, zur Brauchtumspflege (z.B. historisch nachgebildete Degen, Schwerter oder Lanzen) oder als Dekorationsgegenstand geeignet sind“. Schaukampfschwerter würden nach dieser Definition nicht unter das Waffengesetz fallen und unterlägen keinen Einschränkungen.

  • Historie

    Historie

  • Schwertkampf

    Schwertkampf bezeichnet allgemein eine historische Kampfkunst, der im Mittelalter bzw. Renaissance das Fechten mit Schwertern zugrunde lag.

    Im Zuge der Wiederentdeckung der alten europäischen Fechttradition lehnt man sich an historische Vorbilder an oder rekonstruiert diese, um sie auf Reenactment oder Schaukampf anzupassen.

    „Echter“ historischer Schwertkampf kann heutzutage nur durch zeitgenössische Fechtbücher rekonstruiert werden und wird in wenigen traditionellen Vereinen gelehrt

    ( z.B. http://www.thearma.org/ oder http://www.schwertkampf-und-mehr.de/ )

     

    Das Schwertfechten des 14. und 15. Jhd.war eine von ausgefeilten Techniken geprägte Kampfkunst.

    Die Blütezeit des organisierten Schwertkampfes umspannt das Hochmittelalter, Spätmittelalter und die Renaissance (13. bis 16. Jahrhundert).

    Zu diesem Zeitpunkt gewannen auch organisierte Fechtschulen bzw. Fechtmeister zunehmend an Bedeutung.

     

    In unserem Verein wird Schwertkampf nur im Zuge von Reenactment- bzw. Schaukampf- Sequenzen eigener Veranstaltungen verwendet und erhebt keinerlei Anspruch auf historische Korrektheit.